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Landwirtschaft
Weil es nur wenige Haustiere gab (Hund, Truthan, Meerschweinchen, Lama), lebten die Indianer vor allem vom Pflanzenanbau. Das wichtigste Nahrungsmittel war der Mais. Daneben wurden Bohnen, Tomaten, Kartoffeln und Kakao angebaut. All diese Pflanzen und Tiere – mit Ausnahme des Hundes – waren damals in Europa nicht bekannt! Mexiko war so dicht besiedelt, dass es bald an Land mangelte. Daher bauten die Azteken Flösse, die sie mit Erde bedeckten. Auf der Seite hielten Weidenzäune die Erde fest. Das Floss wurde nun ins Wasser gelassen und darauf wurde Gemüse angebaut. Solche “schwimmende Gärten” (Chimampas) gibt es in Mexiko heute noch. In Peru legten die Inkas an den steilen Hängen künstliche Ackerbau – Terrassen für den Anbau an. Das Wasser wurde mit Leitungen, die oft mehrere Kilometer lang waren, herbeigeüfhrt. Das Lama lieferte den Mist zur Düngung.
Bild 1

Bild 2
Bild 3
Karte 1 – ca. 500 v. Chr.
Karte 2 – Jahr 1300

Jerusalem
Karte 3 – Jahr 1260

Jerusalem
Karte 4

Karte 5 – Jahr 1502

Karte 6 – Jahr 1573
Die Arche Noah war ein großes Schiff, in dem Noah, seine Familie und alle Tierarten eine riesige Sintflut überlebten. Am Ende der Sintflut lief sie im „Gebirge Ararat“ auf Grund. Das erzählt die Bibel der Juden und Christen.