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Schon seit mehr als 300 Jahren hatten Europäer Kolonien in vielen Teilen der Erde erworben. Aber zwischen 1880 und 1914 entwickelte sich daraus ein Wettkampf um Kolonien, wie es ihn bis dahin noch nicht gegeben hatte. Mit Deutschland, den USA und Japan waren neue mächtige Industriestaaten entstanden die nun auch nach Kolonien verlangten. So wollten sie ihr Herrschaftsbereich vergrössern. Aus den Kolonien konnten Rohstoffe erworben werden und Fertigprodukte verkauft werden.
Die Regierungen hatten die miliätrischen Mittel, um ihre Erwerbungen gegen Rivalen und gegen den Widerstand der Kolonialvölker zu verteidigen. Dabei gingen die Kolonialstaaten zunehmend strateigsch vor: Vergrösserte ein Staat sein Kolonialgebiet, zogen die anderen Staaten nach. Diese Konkurrenz hatte zur Folge, dass innerhalb weniger Jahre die meisten noch nicht kolonisierten Gebiete verteilt waren. Es entstanden riesige Kolonialreiche unter der Herrschaft einiger Industriestaaten. Die Zeit von 1880 bis 1914 nennen wir heute das Zeitalter des Imperialismus.
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